Ein Dia, gescannt und unbearbeitet von einer Russland-Reise

Unsere Kinder, vorausgesetzt, sie gehen noch zu Schule (vom Alter her), werden uns sicherlich mal fragen, was Dias sind und vermuten dahinter nicht unbedingt das, was wir unter Dias verstehen.

Früher war es normal, dass man Dias ab und an gemacht hat, um sie dann der gesammelten Verwandtschaft in einem Dia-Abend zu zeigen. Sei es nun der letzte Urlaub oder ein Geburtstag. Das klassische Foto wurde auch schnell mal zum Dia umgewandelt…

Nun ist es bei mir so, dass ich den Nachlass von meinem Opa ca. 4.000 Dias übernommen habe. Stück für Stück werden die Dias digitalisiert und gespeichert. Dazu mache ich mir die Mühe, die Dias auf einem “Leuchtbrett” zu legen, damit ich nochmal eine Übersicht habe. Ähnlich dem Index, wie man es schon von den entwickelten Fotos kennt.

Solche Index-Bilder ist eine richtige Fleißarbeit, aber es lohnt sich!

Eine Menge Arbeit, aber ich kann berichten, es lohnt sich. Zum einen habe ich den Vorteil, dass mein Opa sich zu Lebzeiten die Mühe gemacht hatte und zum einen ein vollständiges Register angefertigt hatte, inkl. der Nummerierung der Dia-Schachteln und die Auflistung der Anzahl der Dias. Und zum anderen verliert man bei der Anzahl an Dias ganz schnell den Überblick!

Und nach den Dias?

Neben Dias werde ich in naher Zukunft auch die Negative digitalisieren. Zu guter Letzt kommt dann die Stückweise Bearbeitung und Bereitstellung der Bilder noch dazu. Bereitstellung in Alben oder wenn es Familienfotos sind, in einem Passwortgeschützten Bereich für die Familie.

Helfen?

Wer das auch möchte, darf sich gern bei mir melden. Ich helfe bei der Auswahl der Technik oder würde beim Digitalisieren helfen.

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